April 3, 2020
eCommerce für Unternehmen – Wie erreiche ich als Unternehmen meine Kunden?

eCommerce für Unternehmen – Wie erreiche ich als Unternehmen meine Kunden?


Kenn ich meinen Kunden überhaupt? Und die
meisten beantworten diese Frage mit eigentlich nein… Wenn sich in deinem Unternehmen auch
gerade jeder fragt: Wer ist eigentlich unser Kunde und wo finde ich den eigentlich? Dann ist dieses Video genau richtig für Dich. Ich bin Marc Thiel, ich
bin freier Unternehmensberater für eCommerce und Projektmanager für
digitale Projekte, insbesondere im Mittelstand und da im Werkzeugindustrieumfeld unterwegs. Und die Frage gerade in solchen Branchen ist: Wer ist eigentlich mein Kunde und ich rede nicht vom Händler als Kunde sondern ich rede
vom Endkunden. Der der am Ende des Tages meine Wasserwaage, meine Bohrmaschine,
meinen Dübel oder meine Schraube verwendet und benutzt. Der der am Ende des Tages auch
entscheidet, ob ich das Produkt kaufe oder nicht und es ist viel viel wichtiger, dass wenn man darüber nachdenkt Kenn ich meinen Kunden überhaupt? Die
meisten beantworten diese Frage mit eigentlich nein. Es ist viel viel wichtiger zu wissen wer ist denn überhaupt mein Kunde. Selbst wenn ich im B2B Bereich
unterwegs bin, also Business to Business Der klassische Business to Business
Kunde kauft mittlerweile auch ein wie ein ganz normaler Privatkunde. Denn der öffnet auch seinen Browser, geht bei Amazon rein, geht bei idealo rein, geht bei Google rein und schaut nach Verfügbarkeit und nach Preis und macht
Preisvergleiche. Das heißt, den klassischen B2B Kunden den habe ich in der Regel nur noch da, Wo ne Einkaufsabteilung da ist, sprich ein große Unternehmen die halt Ausschreibungen machen. Und gerade bei dem kleinen Handwerksbetrieb mit 10-15 Mann da gibt es keine Einkaufsabteilung. Der kauft ein wie ein Endkunde, wie ein Privatkunde. Und das muss ich halt wissen,
das heißt was sind die Sachen die ihn umtreiben und vor allen
Dingen wo er seine Aufmerksamkeit. Denn am Ende des Tages ist immer die
Entscheidung es kauft ein Mensch. Und das ist manchmal die Frage die ich gerade in bestimmten Branchen und in meiner halt auch. Dieses uminöse: B2B bei uns funktioniert das ganz anders, unser Kunde kauft so nicht. Dann frage ich immer: wer ist denn euer Kunde und dann kommt aber irgendwie keine richtige Antwort weil am Ende ist es immer ein Mensch. Es gibt nicht dieses, das verschwindet nicht irgendwo im Internet, oder irgend ein Algorithmus kauft es oder das verpufft irgendwie. Sondern es ist ein Mensch der am Ende des Tages eine Entscheidung trifft. Sei es ein Handwerker, sei es ein Abteilungsleiter, sei es ein Endkunde der sagt, ich brauche eine neue Bohrmaschine die kaufe ich mir jetzt. Und es muss verstehen wie geht der vor Wo sucht der, was sind die Kriterien die ihm wichtig sind? Und wenn ich für ihn Werbung machen möchte, wo ich immer mehr hinkommen muss, dass ich viele meinen Kunden verstehen muss auch ihn
kennenlernen muss Dann ist die Frage: Wo ist seine Aufmerksamkeit? Und die Aufmerksamkeit hat sich in den letzten Jahren ganz gewaltig verändert und sie wird
noch viel mehr werden. Nämlich hin hierzu. Dieses ist die Fernbedienung unseres
Lebens und wir sehen das tagein tagaus sei es im Auto, in der U-Bahn, zu hause. Die Menschen gehen so durch die Straße und gucken die ganze Zeit auf ihr Smartphone. Da ist die Aufmerksamkeit das ist immens wichtig dass ich hier unterwegs bin ich. Das ich verstehe dass der Kunde die
Aufmerksamkeit auf ein Gerät gelenkt hat. Und klassische Werbung funktioniert
nicht mehr in dem Maße wie es mal war sie ist viel zu teuer für den Effekt
den sie halt bringt. Es bringt nichts mehr große Plakate an Wände zu
kleistern und darauf zu hoffen, dass die Leute nach oben gucken, denn das machen sie eh nicht weil Sie gucke eh die ganze Zeit nach unten während sie durch die Straßen laufen und gucken auf ihr Smartphone. Und das ist auch bei der TV Werbung so,
wir kennen es alle, wenn wir auf der Couch sitzen und wir gucken fernsehen. Meistens gucken wir Filme wenn wir Netflix und Sky und Maxdome und wie sie
alle heißen nutzen dann wenn wir wollen. Und wenn wir T-Home oder solche Devices haben dann machen wir Pause wenn Werbung kommt, schalten um oder greifen instinktiv zum Smartphone und gucken bei Facebook rein, die neuesten Statusmeldungen, gucken bei YouTube irgendein Film und da ist die Aufmerksamkeit. Das heißt ich muss auch als Hersteller und als Händler da sein wo der Kunde seine
Aufmerksamkeit hat. Und das ist Facebook, Snapchat, Linkedin, Musical.ly, Instagram… kommt drauf an was für ein Kunden ich habe. Aber er wird im Internet auf jeden Fall unterwegs sein. Ich hoffe dir hiermit ein bisschen, vielleicht auch Hilfe gegeben zu haben wenn gerade
diese Themen bei euch im Hause anstehen. Ich würde mich über ein Like freuen
natürlich auch weiterzuleiten das Video an jemandem der vielleicht unbedingt
sehen sollte. Und an der Stelle kann ich eigentlich
nicht mehr sagen außer, bis zum nächsten Mal und alles Gute ciao ciao.

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